Sie fragen sich, ob sich Printwerbung für Ihr Unternehmen noch lohnt? Tatsächlich entfalten Plakate, Flyer und Werbebanner auch im digitalen Zeitalter eine beachtliche Wirkung. Klassische Werbung bietet handfeste Vorteile – von der haptischen Wahrnehmung bis zur lokalen Reichweite. Doch welche Nachteile sollten Sie bei der Planung berücksichtigen? In diesem Ratgeber erfahren Sie, was klassische Werbeformen auszeichnet, welche Vor- und Nachteile Printwerbung mit sich bringt und wie Sie Plakatwerbung, Flyer und Mailings strategisch für Ihren Geschäftserfolg einsetzen.
Was ist klassische Werbung? Definition und Abgrenzung
Bevor Sie die Vor- und Nachteile klassischer Werbung abwägen, lohnt sich ein Blick auf die Grundlagen. Die Definition von klassischer Werbung umfasst alle Werbeformen, die vor dem digitalen Zeitalter entstanden sind und über traditionelle Medienkanäle kommuniziert werden. Dazu zählen Printwerbung in Zeitungen und Zeitschriften, Plakatwerbung im öffentlichen Raum, Rundfunkwerbung in Radio und Fernsehen sowie Direktwerbung per Post. Im Gegensatz zu Online-Marketing zeichnet sich klassische Werbung durch physische Präsenz, lineare Kommunikation und oft höhere Produktionskosten aus.
Innerhalb der klassischen Werbeformen nimmt Printwerbung eine besondere Stellung ein. Sie umfasst sämtliche gedruckten Werbemittel – von großflächigen Außenplakaten über Werbeflyer bis hin zu personalisierten Mailings. Der entscheidende Unterschied zu digitaler Werbung: Print ist greifbar, bleibt liegen und kann nicht weggeklickt werden. Für Sie als Werbetreibenden bedeutet das: Ihre Botschaft hat eine längere Lebensdauer als jede Online-Anzeige.

Vorteile von Printwerbung: Was gedruckte Werbemittel für Sie leisten
Die Vorteile von Printwerbung sind vielfältig und wissenschaftlich belegt. Zahlreiche Studien zeigen, dass gedruckte Werbebotschaften länger im Gedächtnis bleiben als digitale Anzeigen. Doch was bedeutet das konkret für Ihre Werbemaßnahmen?
Haptik und sensorische Wahrnehmung
Ein wesentlicher Vorteil von Printwerbung ist die multisensorische Ansprache. Wenn Ihre Kunden einen Flyer in der Hand halten, nehmen sie nicht nur die visuelle Botschaft wahr, sondern auch Papierqualität, Gewicht und Oberflächenstruktur. Diese haptische Erfahrung aktiviert zusätzliche Hirnareale und verstärkt die Erinnerungsleistung. Hochwertig gedruckte Werbemittel vermitteln Wertigkeit und Seriosität – ein Effekt, den digitale Anzeigen nur schwer erreichen können. Ihre Marke bleibt buchstäblich in den Händen Ihrer Zielgruppe.
Hohe Glaubwürdigkeit und Vertrauen
Kennen Sie das? Ihre Kunden scrollen durch Social Media, ignorieren Werbebanner oder nutzen Adblocker. Printwerbung genießt dagegen ein deutlich höheres Vertrauen als Online-Werbung. Der Aufwand für Druck und Verteilung signalisiert dem Empfänger, dass Sie als Unternehmen in Ihre Kommunikation investieren. Dieser Vertrauensvorschuss ist ein zentraler Vorteil klassischer Werbung – besonders wenn Sie erklärungsbedürftige Produkte oder Dienstleistungen anbieten.
Längere Verweildauer und Aufbewahrung
Anders als digitale Anzeigen, die nach Sekunden verschwinden, können Ihre Printmedien aufbewahrt, angeheftet oder weitergegeben werden. Ein gut gestalteter Flyer bleibt auf dem Schreibtisch Ihres potenziellen Kunden liegen, ein Bauzaun- oder Gerüstbanner wird täglich auf dem Arbeitsweg gesehen. Diese wiederholte Exposition verstärkt die Werbewirkung erheblich. Prospekte werden oft über Wochen hinweg genutzt – etwa um Angebote zu vergleichen oder Kaufentscheidungen vorzubereiten. Ihr Werbebudget arbeitet also länger für Sie als bei flüchtigen Online-Formaten. Übrigens: In unserem Ratgeber-Artikel „Gerüst- und Bauzaunbanner für die Außenwerbung nutzen“ haben wir die wichtigsten Infos – von der Genehmigung bis zur Standortwahl – zusammengestellt.
Gezielte lokale Ansprache
Betreiben Sie ein lokales Geschäft oder bieten Dienstleistungen in einer bestimmten Region an? Dann bietet Ihnen Printwerbung einen entscheidenden Standortvorteil. Plakate erreichen gezielt Menschen in Ihrem Einzugsgebiet. Hauswurfsendungen und Postwerbung lassen sich nach Postleitzahlen oder Straßenzügen selektieren. Diese geografische Präzision minimiert Streuverluste – Sie erreichen genau die Menschen, die auch tatsächlich zu Ihnen kommen können.
Keine technischen Barrieren
Ein oft unterschätzter Vorteil von Printwerbung: Sie funktioniert ohne Internetverbindung, ohne Endgerät und ohne technisches Verständnis. Während ältere Zielgruppen oder Menschen in ländlichen Regionen online schwerer erreichbar sind, sprechen Plakate, Bauzaunbanner, Flyer und Postsendungen alle Bevölkerungsgruppen an. Sie erweitern damit Ihre potenzielle Reichweite erheblich und erreichen auch Kunden, die Ihnen im digitalen Raum entgehen würden.
Nachteile von Printwerbung: Was Sie bei der Planung bedenken sollten
Bei einer objektiven Betrachtung der Vor- und Nachteile von Printwerbung dürfen die Grenzen nicht verschwiegen werden. Wenn Sie klassische Werbung planen, sollten Sie diese Faktoren in Ihre Budgetierung und Kampagnenplanung einbeziehen.
Höhere Produktionskosten
Ein Nachteil von Printwerbung im Vergleich zu digitalen Anzeigen: Sie verursacht höhere Vorlaufkosten. Gestaltung, Druck und Verteilung erfordern Budget, das bei Online-Kampagnen in die Reichweite fließen könnte. Allerdings relativieren sich diese Kosten, wenn Sie die längere Wirkungsdauer und die höhere Glaubwürdigkeit einrechnen. Die Investitionsrendite (ROI) von Printwerbung kann trotz höherer Einstiegskosten positiv ausfallen – entscheidend ist, dass Sie Ihre Zielgruppe präzise definieren und Streuverluste minimieren.
Eingeschränkte Messbarkeit
Ein weiterer Nachteil klassischer Werbung: Während digitales Marketing Ihnen präzise Klickzahlen und Conversion-Raten liefert, lässt sich der Erfolg von Printwerbung schwerer quantifizieren. Abhilfe schaffen Response-Elemente wie QR-Codes, personalisierte URLs oder Gutschein-Codes, die eine Zuordnung ermöglichen. Dennoch bleibt die Wirkungsmessung aufwendiger als im Online-Bereich. Planen Sie daher von Anfang an Tracking-Mechanismen ein, um den Erfolg Ihrer Kampagne bewerten zu können.

Längere Vorlaufzeiten
Gedruckte Werbemittel erfordern Planungszeit für Gestaltung, Druckfreigabe und Produktion. Spontane Kampagnenanpassungen oder tagesaktuelle Reaktionen sind kaum möglich. Wenn Sie flexibel auf Marktveränderungen reagieren müssen, stoßen Sie hier an Grenzen. Für langfristig geplante Aktionen – etwa saisonale Kampagnen – spielt dieser Nachteil jedoch eine untergeordnete Rolle. Tipp: Planen Sie Ihre Printaktionen frühzeitig im Marketingkalender ein.
Keine Interaktivität
Ein struktureller Nachteil von Printwerbung: Sie ist ein Einweg-Kanal. Im Gegensatz zu digitalen Formaten fehlt die Möglichkeit zur direkten Interaktion, zum sofortigen Kauf oder zur personalisierten Anpassung. Diese Limitation lässt sich durch die Integration von QR-Codes oder Augmented-Reality-Elementen teilweise ausgleichen – so schaffen Sie eine Brücke zwischen Print und Digital und ermöglichen Ihren Kunden den nahtlosen Übergang zur Online-Interaktion.

Vor- und Nachteile von Plakatwerbung im Detail
Plakatwerbung zählt zu den ältesten und zugleich wirkungsvollsten Formen klassischer Außenwerbung. Doch warum Plakatwerbung? Was bringt Plakatwerbung konkret für Ihr Geschäft? Die Vor- und Nachteile von Plakatwerbung verdienen eine differenzierte Betrachtung – denn nur wer beide Seiten kennt, kann diese Werbeform optimal einsetzen.
Vorteile von Plakatwerbung
Werbeplakate und Werbebanner bieten einzigartige Stärken im Mediamix. Sie wirken auffällig, ohne aufdringlich zu sein, und erreichen Menschen in ihrem alltäglichen Umfeld. Das sind die wichtigsten Vorteile von Plakatwerbung für Ihr Unternehmen:
24/7-Präsenz: Anders als TV-Spots oder Online-Anzeigen sind Ihre Plakate rund um die Uhr sichtbar. Ein Werbebanner an einer vielbefahrenen Straße wird täglich von Tausenden Menschen gesehen – ohne laufende Schaltkosten nach der Installation. Sie zahlen einmal und werben dauerhaft.
Hohe Reichweite durch Wiederholung: Die tägliche Begegnung mit demselben Plakat verankert Ihre Werbebotschaft im Gedächtnis Ihrer Zielgruppe. Dieses Prinzip der Frequenz ist ein zentraler Wirkungsmechanismus der Außenwerbung – und sorgt dafür, dass Ihr Unternehmen präsent bleibt.
Lokales Targeting: Sie können Ihre Werbeplakate exakt dort platzieren, wo Ihre Zielgruppe unterwegs ist – ob an Einkaufsstraßen, vor Schulen oder in Gewerbegebieten. Dieses Mikromarketing ermöglicht Ihnen eine effiziente Streuung mit minimalen Verlusten.
Hoher ROI: Gemessen an den Kosten pro tausend Kontakte (TKP) gehört Plakatwerbung zu den wirtschaftlichsten Werbeformen. Ihre Investition in Gestaltung, Druck und Platzierung amortisiert sich durch die hohe Kontaktfrequenz oft schneller als bei anderen Werbeformen – ein klarer Vorteil auch für kleinere Budgets. Übrigens: In unserem Magazin-Beitrag: „Werbeplakat selbst gestalten“ haben wir die wichtigsten Grundsätze für erfolgreiche Plakatwerbung zusammengestellt.
Nachteile von Plakatwerbung
Bei allen Stärken weist Plakatwerbung auch Grenzen auf, die Sie bei der Planung berücksichtigen sollten. Nur wer die Vor- und Nachteile von Plakatwerbung kennt, kann fundierte Entscheidungen treffen:
Begrenzte Informationsmenge: Ein Plakat muss seine Botschaft in Sekundenbruchteilen vermitteln. Wenn Sie komplexe Produkte oder erklärungsbedürftige Dienstleistungen anbieten, benötigen Sie ergänzende Medien wie Flyer oder eine Landingpage.
Witterungsabhängigkeit: Außenplakate sind Wind, Regen und UV-Strahlung ausgesetzt. Hochwertige Materialien wie PVC-Banner minimieren dieses Risiko, erfordern aber eine entsprechende Anfangsinvestition. Achten Sie bei der Materialwahl auf Langlebigkeit.
Standortabhängigkeit: Die Wirkung Ihrer Plakatwerbung steht und fällt mit der Platzierung. Ein Plakat an einem schlecht frequentierten Standort verfehlt seine Wirkung – unabhängig von der Gestaltungsqualität. Investieren Sie daher Zeit in die Standortanalyse.
Gestaltungsprinzipien für wirksame Werbeplakate
Um die Vorteile von Plakatwerbung voll auszuschöpfen, kommt es auf die richtige Gestaltung an. Erfolgreiche Werbeplakate folgen dem Prinzip der Reduktion: ein starkes Bild, eine klare Botschaft, ein einprägsamer Slogan. Überladene Designs mit zu viel Text überfordern Betrachter und verfehlen das Ziel. Ihre Werbebotschaft muss im Vorbeigehen oder Vorbeifahren erfassbar sein – das bedeutet maximal sieben Wörter für die Kernaussage. Fragen Sie sich: Versteht ein Autofahrer meine Botschaft in drei Sekunden?
POS-Werbung: Kaufimpulse am Point of Sale
Eine besondere Form der Plakatwerbung ist die POS-Werbung (Point of Sale). Der entscheidende Vorteil: Sie erreicht Ihre Kunden unmittelbar vor der Kaufentscheidung und nutzt diesen psychologisch günstigen Moment. Studien belegen, dass bis zu 70 Prozent aller Kaufentscheidungen erst am Verkaufsort fallen – mit POS-Werbung können Sie diese Entscheidungen gezielt zu Ihren Gunsten beeinflussen. Werbeplakate auf Teleskopständern, Thekenaufsteller oder Deckenhänger lenken die Aufmerksamkeit auf Sonderangebote, Neuheiten oder Zusatzprodukte. Die Wirkung folgt der AIDA-Formel: Attention (Aufmerksamkeit wecken), Interest (Interesse erzeugen), Desire (Verlangen auslösen), Action (Handlung herbeiführen). Ein gut platziertes POS-Plakat kann den Absatz eines Produkts signifikant steigern und Ihren durchschnittlichen Bon erhöhen.
Besonders wirkungsvoll ist POS-Werbung im Zusammenspiel mit Cross-Channel-Strategien. Ein Beispiel: Ein Kunde kauft online und holt die Ware bei Ihnen im Geschäft ab (Click and Collect). Dort sieht er ein Werbeplakat, das auf ein passendes Zubehörprodukt hinweist, und entscheidet sich spontan zum Zusatzkauf. So nutzen Sie die Kombination aus Online-Bestellung und stationärem Impulskauf für zusätzlichen Umsatz.
Flyer und Prospekte: Kompakte Information zum Mitnehmen
Ergänzend zu großformatiger Plakatwerbung spielen Flyer und Prospekte eine wichtige Rolle im Printmarketing. Diese handlichen Werbeträger ermöglichen es Ihnen, detailliertere Informationen zu vermitteln, als es auf einem Plakat möglich wäre. Sie schließen die Lücke zwischen dem ersten Blickkontakt und der vertieften Beschäftigung mit Ihrem Angebot.
Während Flyer sich für kurzfristige Aktionen und kompakte Botschaften eignen, bieten Prospekte Raum für ausführliche Produktpräsentationen. Beide Formate profitieren von der Haptik: Hochwertiges Papier und sorgfältige Verarbeitung signalisieren Qualität und heben Sie von der Flut digitaler Werbebotschaften ab. Für den Messeauftritt gehören Flyer und Prospekte zur unverzichtbaren Grundausstattung – zusammen mit kleinen Werbegeschenken hinterlassen Sie einen bleibenden Eindruck bei Interessenten.
Ein bewährtes Gestaltungsprinzip für Prospekte ist das Storytelling: Statt nur Produkteigenschaften aufzulisten, erzählen erfolgreiche Prospekte eine Geschichte. Zeigen Sie, welches Problem Ihr Produkt löst und welchen konkreten Nutzen Ihre Kunden davon haben. Der Abschluss erfolgt mit einem klaren Call-to-Action – einer unmissverständlichen Handlungsaufforderung, die den nächsten Schritt vorgibt. Was soll Ihr Leser tun? Anrufen, vorbeikommen, bestellen?
Direktwerbung per Post: Vor- und Nachteile physischer Mailings
Postalische Mailings sind eine weitere klassische Werbeform mit spezifischen Vor- und Nachteilen. Im Vergleich zu E-Mail-Marketing bieten sie höhere Öffnungsraten und längere Aufmerksamkeitsspannen. Ein physischer Brief landet nicht im Spam-Ordner und wird in der Regel zumindest zur Kenntnis genommen – Ihr Angebot erreicht also tatsächlich den Empfänger.

Diese Vorteile postalischer Direktwerbung können Sie für Ihr Unternehmen nutzen:
- Geringere Kosten pro Kontakt im Vergleich zu persönlichen Kundenbesuchen
- Unabhängigkeit von Internetverbindung und technischen Voraussetzungen beim Empfänger
- Höhere wahrgenommene Wertigkeit durch Frankierung, Unterschrift und hochwertige Beilagen
- Präzisere Zielgruppenansprache mit geringeren Streuverlusten als bei Massenwerbung
- Effektives Instrument zur Kundenbindung und Reaktivierung bestehender Kontakte
Ein rechtlicher Vorteil für Sie: Personalisierte Werbebriefe dürfen auch für die Neukundengewinnung eingesetzt werden, sofern die Adressdaten öffentlich zugänglich sind. Der Empfänger muss lediglich auf sein Widerspruchsrecht hingewiesen werden. Für E-Mail-Werbung hingegen ist eine vorherige Einwilligung erforderlich – ein Nachteil digitaler Kommunikation, der die Akquise erschwert. Mit Postwerbung können Sie also direkt loslegen.
Cross-Channel-Marketing: Vorteile und Nachteile clever ausbalancieren
Die größte Wirkung entfaltet Printwerbung nicht isoliert, sondern im Zusammenspiel mit digitalen Kanälen. Diese Cross-Channel-Strategie kombiniert die jeweiligen Stärken beider Welten: die Glaubwürdigkeit und Haptik von Print mit der Messbarkeit und Interaktivität digitaler Medien.
Was bedeutet das für Ihre Praxis? Ein Werbeplakat enthält einen QR-Code, der zur Landingpage führt. Ein Prospekt verweist auf einen Online-Konfigurator. Ein postalisches Mailing kündigt eine E-Mail-Serie an. Entscheidend ist dabei die konsistente Gestaltung: Logo, Farben, Typografie und Tonalität müssen über alle Kanäle hinweg einheitlich sein. Nur so entsteht ein kohärentes Markenbild, das Wiedererkennung schafft und Vertrauen aufbaut.
Die Vor- und Nachteile klassischer Werbung relativieren sich in diesem Kontext: Der Nachteil fehlender Messbarkeit bei Print wird durch digitales Tracking ausgeglichen. Der Nachteil mangelnden Vertrauens bei Online-Werbung wird durch einen hochwertigen Printauftritt kompensiert. Nutzen Sie diese Synergie: Die geschickte Verzahnung beider Welten gleicht die jeweiligen Schwächen aus und maximiert Ihren Return on Investment.
Vor- und Nachteile von Printwerbung richtig abwägen
Die Betrachtung der Vor- und Nachteile von Printwerbung zeigt: Klassische Werbeformen haben auch im digitalen Zeitalter ihre Berechtigung. Die Vorteile von Plakatwerbung – hohe Reichweite, lokale Präzision, dauerhafte Sichtbarkeit – machen sie zu einem wertvollen Baustein in Ihrem Marketing-Mix. Flyer und Prospekte ermöglichen die vertiefte Produktkommunikation, während postalische Mailings eine persönliche Kundenansprache bieten.
Die Nachteile klassischer Werbung – höhere Produktionskosten, eingeschränkte Messbarkeit, längere Vorlaufzeiten – lassen sich durch strategische Planung und Cross-Channel-Integration minimieren. Entscheidend für Ihren Erfolg ist nicht die Frage „Print oder Digital?“, sondern die kluge Kombination beider Welten. Wenn Sie die Stärken von Printwerbung kennen und die Grenzen einkalkulieren, profitieren Sie von Wirkungsmechanismen, die digitale Kanäle allein nicht bieten können. Printwerbung lebt – nicht als Gegenentwurf zur Digitalisierung, sondern als deren wirkungsvolle Ergänzung.
HERMANN Fachversand







