Mit dem Service "Kundenräder einlagern", verschafft man sich zweimal im Jahr Kontakt zum Kunden. Mit dieser kundenorientierten Serviceleistung kann man natürlich wunderbar den Kundenkontakt herstellen und nebenbei das Reifengeschäft antreiben.

Natürlich ist es wichtig, dass diese Dienstleistung richtig organisiert ist, d.h.: dass der Kunde zur Abholung und Neueinlagerung richtig umsorgt wird, dass der Kontakt zum Autohaus gewinnbringend genutzt wird. Dazu gilt es folgendes vorzumerken:

Zur Hälfte der Einlagerungszeit, also z.B. im Juli/August, nutzen Sie freie Werkstattkapazitäten und prüfen die Profiltiefe der eingelagerten Reifen. Danach werden die Kunden angeschrieben, bei denen ein Reifenwechsel zu empfehlen ist: „Winterreifen zu Sommerpreisen – Sie zahlen erst dann, wenn Sie Ihr Fahrzeug abholen!“ Welcher Kunde sagt da schon nein?

Perfektionieren Sie die Einlagerung: Reinigung, fachmännische Prüfung (manche Autohäuser erstellen ein Reifenzertifikat) und Lagerung ist eine Komplettleistung, die auch einen guten Preis kosten darf.

Kennen Sie schon unser Räder-Einlagerungsformular mit RDKS-Tabelle?